Freitag, 18. März 2016

17. März 2016

Irgendwann nachts ist Mia wieder unter der Couch verschwunden. Diablo stand um kurz vor sechs Uhr schweigend neben dem Bett. Sein Frühstück bekam er heute wieder im Wohnzimmer, das er auch sofort mampfte. Als Mia ihr Futter bekam, war es aber natürlich viel interessanter zu beobachten, was sie macht. Sie ging nämlich auch sofort zu ihrem Tabeltt. Diablo hockte sich unter den Couchtisch, um noch besser sehen zu können. Es wurde wieder gefaucht.
Später kam Mia unter der Couch hervor, schlich zum Sideboard, sprang drauf - und verschwand dahinter.
Diablo läuft inzwischen wieder durch die Wohnung, als wäre alles wieder gut.
Nach einigen Stunden versuchte ich, Mia hinter dem Sideboard hervorzulocken. Das klappte auch tatsächlich. Vor dem ersten Leckerli musste jedoch erst ein bisschen geschmust werden, fand Mia. Allerdings lockte das Rascheln der Tüte auch Diablo ins Wohnzimmer. Dieser legte sich lang im Raum hin und beobachtete Mia. Leckerlies wollte er keine. Mia nahm noch zwei. Als sie sich neben dem Esstisch ein wenig putzte, ging Diablo auf sie zu. Sie fauchte ihn an, machte einen Umweg um ihn herum und ging ins Schlafzimmer. Diablo rannte ihr hinterher und beobachtete sie von der Tür aus.

Als sie ziemlich lange hinter dem Bett war, ging er nachschauen. Mia ging unter dem Bett hindurch und lief zurück Richtung Wohnzimmer. Diablo rannte hinterher. Als Mia den Verfolger bemerkte, beschleunigte sie ihren Gang. Im Wohnzimmer wurde zunächst wieder beobachtet. Dann ging Mia zu ihrem Tablett und fraß ein wenig Trockenfutter. Anschließend verschwand sie unter der Couch, um sich zu putzen. Als sie es sich danach wieder gemütlich machte, hatte Diablo keine Lust mehr, sie zu beobachten und verließ erst mal das Wohnzimmer. Als ich mich auf die Couch setzte, um diese Zeilen zu schreiben, kam er zurück, stromerte umher, sprang auf den Kratzbaum und auf die Couch. Dann ging er auch schon wieder.
Gerade kam Mia unter der Couch hervor, trank etwas und stromerte umher, ehe sie das Wohnzimmer verließ.
Nun habe ich das Buch zue Seite gelegt und wollte zurück ins Arbeitszimmer, da höre ich von dort ein leises Plumpsen. Ich schaue um die Ecke und entdecke Mia geduckt mitten im Raum stehen. Scheinbar war sie auf meinem Schreibtisch. Ich drehte mich in Richtung Schlafzimmer uund sehe, dass Diablo dort auf dem Boden hockt und Mia anschaut. Diese schleicht an mir vorbei, wobei sie sich streicheln ließ. Kaum war sie im Wohnzimmer, rannte Diablo ihr hinterher. Dort standen sie sich gegenüber, ehe Mia wieder unter der Couch verschwand. Diablo hockte sich einige Zeit später unter den Kratzbaum, um sie von dort aus zu beobachten, und ging wieder. Ich war mit den letzten Zeilen noch nicht mal fertig, da musste ich mitten im Satz unterbrechen, weil Mia ganz dringend mit mir schmusen wollte, und zwar genauso stürmisch wie gestern Abend. Danach fraß sie noch mal ein wenig Trockenfutter, trank etwas und verließ den Raum.
Ich wollte nur mal eben ins Bad. Als mein Blick ins Arbeitszimmer schweifte, sah ich Mia auf dem Fensterbrett sitzen. Sie machte sich ganz schnell vom Acker und verschwand unter der Couch. Dabei hätte sie doch sitzen bleiben können.
Um kurz vor 15:00 Uhr gingen Diablo und ich nacheinander ins Wohnzimmer, Kaum saß ich auf der Couch, kam Mia raus. Diablo setzte sich nahe des Esstisches aufrecht hin und beobachtete sie. Erst schmuste Mia an den Beinen mit mir und wenig später sprang sie auf die Couch un setzte zu einer Riesenschmuseattacke an. Nach einiger Zeit verließ sie das Wohnzimmer. Diablo rannte wieder hinterher. Ich hörte ein Fauchen, ehe es eine Weile still bleibt. Schließlich kam Mia wieder zurück - gefolgt von Diablo. Sie ging kurz unter die Couch und sprang dann wieder zu mir hoch. Nun ist sie wieder unter der Couch und Diablo ganz oben auf dem Kratzbaum.
Ich habe auf der Couch gelesen, als Mia auf einmal darunter hervorkam. Sie drehte eine große Runde durch den Raum und verschwand wieder unter mir - um wenig später zu mir zu kommen und mich erneut mit einer Schmuseattacke zu überfallen. Zwischendurch fraß sie auch ordentlich vom Nassfutter. Sehr dekorativ macht sie sich übrigens auch vor dem Fernseher - passend zur Einrichtung.





Kurz vor 17:30 Uhr ging ich ins Schlafzimmer. Denn ich wollte mir mein Trinken holen, das ich auf das Nachtschränkchen gestellt ahtte. Ich sah jedoch, dass Diablo es sich auf meiner Bettdecke gemütlich gemacht hatte. Also legte ich mich zu ihm und wir kuschelten ein wenig. Auf einmal waren wir beide der Meinung, ein Mia-Mautzen gehört zu haben. Ich war mir aber nicht sicher. Diablo dafür umso mehr, denn er setzte sich aufrecht hin und lauschte. Wenig später ging er ins Wohnzimmer und ich folgte ihm. Er kroch unter den Couchtisch, hinter dem Mia saß. Es wurde wieder gefaucht. Diablo zog sich zum Kratzbaum zurück. Beide saßen sich aufrecht gegenüber und tauschten Blicke aus. Bis Mia auf die Couch sprang und ihm die kalte Schulter zeigte, ehe sie sich bequem hinsetzte.




Diablo ging wieder und Mia verschwand auch bald wieder unter der Couch.
Auf jeden Fall hat Diablo kein Problem mehr damit, im Wohnzimmer zu futtern. Mit ihm habe ich auch wieder ordentlich getobt - mit der Fischangel.
Als wir danach ins Wohnzimmer gingen, kam Mai raus. Sie sahen sich beide wieder an. Mia ging auch etwas auf Diablo zu, aber nur nicht zu dicht. Schließlich setzte sie sich auf die Couch. Diablo besah sich da alles ganz genau und hockte sich zunächst ans andere Ende der Couch, bis er sich entschliss, es sich ganz oben auf dem Kratzbaum bequem zu machen. So blieben sie beiden, bis Daniel nach Hause kam - dann verschwand Mia unter der Couch.


Heute kam auch das Knabberbrett wieder in Aktion. Diablo zeigte Mia quasi, wie es funktioniert. Daniel lockte Mia unter der Couch hervor und neben ein paar Naschereien gab es für Daniel und mich wieder Schmuseattacken. Ein paar der Leckerlies packte Daniel für Mia in das Knabberbrett. Sie versuchte sich an einem, hatten den Dreh aber noch nicht raus. Da hilft nur üben, üben, üben. Dafür machte sie es sich auf der Couch besonders bequem.



Wir haben beschlossen, dass die Wohnzimmertür wieder offen bleiben kann, denn bisher verläuft ja auch alles friedlich. Außerde war Mia heute erstmals in unserem Beisein auf dem provisorischen Klo.
Als wir schlafen gehen wollten, bekam Diablo nach langem mal wieder seine fünf Minuten.

PS: Der Blogpost für den 18. März 2016 kommt etwas später, vielleicht auch erst am Sonntag, weil ich den gesamten Samstag auf der Leipziger Buchmesse bin.

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