Montag, 28. März 2016

19. bis 22. März 2016

19. März 2016

Eigentlich sollte daniel heute den Stift übernehmen, während ich in Leipzig auf der Buchmesse war. Allerdings verlief dieser Tag ziemlich ereignislos.
Als ich mich morgens fertig machte, um etwa gegen 6:20 Uhr die Wohnung zu verlassen, verschwand Mia unterm Bett - und blieb die ganze Zeit da. Ihr Frühstück blieb unberührt.
Diablo wustelte wohl ab und an, aber auch nur selten, herum, blieb ansonsten aber auch nur im Schlafzimmer.
Daniel versuchte mehrmals Mia unter dem Bett hervorzulocken, allerdings vergeblich.
Als ich zwischen 20:30 und 21:00 Uhr nach Hause kam, ging ich zu ihr. Aber erst als ich kurz darauf mit Leckerlies kam, kroch sie hervor und kam mit ins Wohnzimmer, wo auch Diablo inzwischen war.
Daniel schüttelte darüber nur ungläubig den Kopf und nannte mich Katzenflüsterin.



21. März 2016

Was am Sonntag bei uns los war, ist meinem Gedächtni gänzlich entschwunden. Das liegt bestimmt daran, dass ich mich vor lauter Muskelkater kaum bewegen - und wahrscheinlich auch nicht mehr denken - konnte.
Heute am Montag jedoch sind beide immer abwechselnd herumgewuselt. Morgens Diablo, vormittags Mia, nachmittags Dibalo. Aber zum Abend, als Daniel auch wieder da war, kamen beide raus.
Mia hat heute das Knabberbrett für sich entdeckt und dieses in Rekordzeit leergeräumt. Diablo saß währenddessen beobachtend unterm Kratzbaum.


22. März 2016


Oft liegen Diablo die meiste Zeit des Tages zusammen im Schlafzimmer - kaum einen Meter voneinander entfernt: er in seiner Höhle, sie unterm Bett.
Aber heute Abend kamen beide wieder raus und es gab eine Premiere: beide zusammen am Knabberbrett. Diablo war jedoch nicht sonderlich konzentriert und sah immer wieder rüber, was Mia machte.

Mittwoch, 23. März 2016

18. März 2016

Erst einmal muss ich mich entschuldigen, dass dieser Blogpost so verspätet kommt. Am Samstag war ich, wie angekündigt, den ganzen Tag auf der Buchmesse und ich vergaß zu erwähnen, dass sonntags bei mir computerfreier Tag ist. Montag und Dienstag war ich einfach zu faul. Außerdem sagte Daniel mir, dass die Beiträge zu lang/ausführlich sind und ich sie kürzer halten soll - was mir sehr schwerfällt und ich somit gar nichts geschrieben habe *hust*. Der Freitag ist noch ziemlich ausführlich, die anderen Tage werde ich weitesgehend zusammenfassen, da ich auch nicht mehr genau weiß, was wann genau war. Ab sofort wird mein Notizbuch aber wieder gefüttert werden - mich wichtigen Dingen. ;)


18. März 2016

 Auch diese Nacht verlief absolut ruhig. Zur morgentlichen Fütterungszeit kam auch Mia raus, aber so richtig fressen wollte sie nicht. Dafür sprang sie kurz zu mir auf die Couch. Danach wuselte sie auf dem Sideboard herum, wobei sie von Diablo beobachtet wurde. Als sie wieder runtersprang und auf ihn zu lief, fauchte er sie kurz an und sie verschwand wieder unter der Couch.
Diablo stiefelte humher und bekam auch am Morgen noch einmal seine fünf Minuten. Dabei stolperte er über Mias Maus, die er danach kurz antippte.
Mia kam für eine kurze Streicheleinhet unter der Couch hervor.
Als Daniel weg war und ich am Rechner den letzten Blogpost tippte, stand Mia auf einmal hinter mir. Es wurde kurz geschmust, bis sie über den Stuhl auf den Schreibtisch sprang, um aus dem Fenster zu schauen.

Als sie weg war, quietschte es auf einmal hinter mir - Diablo stand im Flur. Er ging ins Wohnzimmer, legte aich lang hin und beobachtete Mia beim Fresen.
Später spielten wir wieder mit der Fischangel und bald darauf sprang auch er auf den Schreibtisch, um aus dem Fenster zu schauen.


Beim Blogpostverfassen war ich heute also nicht lang allein.
Mein Vater, der mich zum Wocheneinkauf abholte, kam ein wenig früher, weil er Mia kennenlernen wollte. Sie kam auch raus und ließ sich von ihm streicheln. Als sie unter dem Kratzbaum saß, kam Diablo ins Wohnzimmer. Er ging langam auf sie zu, gurrte kurz und ging noch näher. Als sich beide einige Zeit angschaut hatten, verschwand Mia wieder unter der Couch. Alles verlief ganz ohne anfauchen.
Mein Vater besah sich ein neues Bastelutensil von mir genauer - und sofort saß Mia neben ihm und wollte neugierig wissen, was er da machte. Danach stromerte sie herum und spang einmal vom Stuhl auf den Esstisch. Na so was! Danach ging sie ins Schlafzimmer. Als ich auch hinging, um meine Jogginghose gegen eine Jeans zu tauschen, flitzte sie in den Flur und beobachtete ganz genau, was ich machte.
Als ich vom Einkaufen zurückkam, begrüßte Diablo mich wieder wie gewohnt. Juhu!
Kurz danach kam auch Mia unter der Couch hervor. Diablo ging erneut ganz nah an sie heran, noch viel näher als zuvor, sodass sich ihre Nasen fast berührten. Erst als Diablo eine Pfote hob, ging Mia zurück und fauchte.
 
Sie stromerte um die Couch herum, fraß ein wenig und wurde von Diablo beobachtet. Als dieser ging und ich anfing, das hier zu schreiben, schmuste Mia so sehr mit mir, dass ich aufhören musste zu schreiben. Ich sitze im Schneidersitz auf der Couch und einmal ist sie mir schnurrend und schmusend über den Schoß gelaufen. Im Augenblick bin ich allein im Wohnzimmer, kein Katzengetier in der Nähe. Falsch! Da kommt Mia gerade wieder. Ha! Und da ist auch Diablo.
Zur Abendfütterung kamen beide aus ihren Löchern gekrochen. Mia traute sich auch das erste Mal in den vorderen Flur.
Danach mopste sie Diablo ein wenig Trockenfuter.
Als Diablo mal wieder auf dem Kratzbaum war, benutzte Mia das Klo im Wohnzimmer. Diablo kam runter, ging ein paar Schritte auf sie zu und machte ein ganz merkwürdiges Geräusch. Daraufhin verließ Mia den Raum. Diablo rannte hinterher. Er machte noch einmal dieses Geräusch und kurz darauf gurrte jemand. Dann war es eine ganze Weile still. Als Mia zurückkam, machte auch sie dieses komische Geräusch. Diablo kam wenig später. Mia sprang auf den Couchtisch und kurz darauf machte sie das Geräusch noch einmal. Dann sprang sie auf das breite Fensterbrett. Diablo saß kurz am Kratzbaum, ehe er das Wohnzimmer verließ.

... und ab dem Zeitpunkt habe ich nun nichts mehr eingetragen *hust*. Die nächsten Tage folgen dann morgen in einer Zusammenfassung.

Freitag, 18. März 2016

17. März 2016

Irgendwann nachts ist Mia wieder unter der Couch verschwunden. Diablo stand um kurz vor sechs Uhr schweigend neben dem Bett. Sein Frühstück bekam er heute wieder im Wohnzimmer, das er auch sofort mampfte. Als Mia ihr Futter bekam, war es aber natürlich viel interessanter zu beobachten, was sie macht. Sie ging nämlich auch sofort zu ihrem Tabeltt. Diablo hockte sich unter den Couchtisch, um noch besser sehen zu können. Es wurde wieder gefaucht.
Später kam Mia unter der Couch hervor, schlich zum Sideboard, sprang drauf - und verschwand dahinter.
Diablo läuft inzwischen wieder durch die Wohnung, als wäre alles wieder gut.
Nach einigen Stunden versuchte ich, Mia hinter dem Sideboard hervorzulocken. Das klappte auch tatsächlich. Vor dem ersten Leckerli musste jedoch erst ein bisschen geschmust werden, fand Mia. Allerdings lockte das Rascheln der Tüte auch Diablo ins Wohnzimmer. Dieser legte sich lang im Raum hin und beobachtete Mia. Leckerlies wollte er keine. Mia nahm noch zwei. Als sie sich neben dem Esstisch ein wenig putzte, ging Diablo auf sie zu. Sie fauchte ihn an, machte einen Umweg um ihn herum und ging ins Schlafzimmer. Diablo rannte ihr hinterher und beobachtete sie von der Tür aus.

Als sie ziemlich lange hinter dem Bett war, ging er nachschauen. Mia ging unter dem Bett hindurch und lief zurück Richtung Wohnzimmer. Diablo rannte hinterher. Als Mia den Verfolger bemerkte, beschleunigte sie ihren Gang. Im Wohnzimmer wurde zunächst wieder beobachtet. Dann ging Mia zu ihrem Tablett und fraß ein wenig Trockenfutter. Anschließend verschwand sie unter der Couch, um sich zu putzen. Als sie es sich danach wieder gemütlich machte, hatte Diablo keine Lust mehr, sie zu beobachten und verließ erst mal das Wohnzimmer. Als ich mich auf die Couch setzte, um diese Zeilen zu schreiben, kam er zurück, stromerte umher, sprang auf den Kratzbaum und auf die Couch. Dann ging er auch schon wieder.
Gerade kam Mia unter der Couch hervor, trank etwas und stromerte umher, ehe sie das Wohnzimmer verließ.
Nun habe ich das Buch zue Seite gelegt und wollte zurück ins Arbeitszimmer, da höre ich von dort ein leises Plumpsen. Ich schaue um die Ecke und entdecke Mia geduckt mitten im Raum stehen. Scheinbar war sie auf meinem Schreibtisch. Ich drehte mich in Richtung Schlafzimmer uund sehe, dass Diablo dort auf dem Boden hockt und Mia anschaut. Diese schleicht an mir vorbei, wobei sie sich streicheln ließ. Kaum war sie im Wohnzimmer, rannte Diablo ihr hinterher. Dort standen sie sich gegenüber, ehe Mia wieder unter der Couch verschwand. Diablo hockte sich einige Zeit später unter den Kratzbaum, um sie von dort aus zu beobachten, und ging wieder. Ich war mit den letzten Zeilen noch nicht mal fertig, da musste ich mitten im Satz unterbrechen, weil Mia ganz dringend mit mir schmusen wollte, und zwar genauso stürmisch wie gestern Abend. Danach fraß sie noch mal ein wenig Trockenfutter, trank etwas und verließ den Raum.
Ich wollte nur mal eben ins Bad. Als mein Blick ins Arbeitszimmer schweifte, sah ich Mia auf dem Fensterbrett sitzen. Sie machte sich ganz schnell vom Acker und verschwand unter der Couch. Dabei hätte sie doch sitzen bleiben können.
Um kurz vor 15:00 Uhr gingen Diablo und ich nacheinander ins Wohnzimmer, Kaum saß ich auf der Couch, kam Mia raus. Diablo setzte sich nahe des Esstisches aufrecht hin und beobachtete sie. Erst schmuste Mia an den Beinen mit mir und wenig später sprang sie auf die Couch un setzte zu einer Riesenschmuseattacke an. Nach einiger Zeit verließ sie das Wohnzimmer. Diablo rannte wieder hinterher. Ich hörte ein Fauchen, ehe es eine Weile still bleibt. Schließlich kam Mia wieder zurück - gefolgt von Diablo. Sie ging kurz unter die Couch und sprang dann wieder zu mir hoch. Nun ist sie wieder unter der Couch und Diablo ganz oben auf dem Kratzbaum.
Ich habe auf der Couch gelesen, als Mia auf einmal darunter hervorkam. Sie drehte eine große Runde durch den Raum und verschwand wieder unter mir - um wenig später zu mir zu kommen und mich erneut mit einer Schmuseattacke zu überfallen. Zwischendurch fraß sie auch ordentlich vom Nassfutter. Sehr dekorativ macht sie sich übrigens auch vor dem Fernseher - passend zur Einrichtung.





Kurz vor 17:30 Uhr ging ich ins Schlafzimmer. Denn ich wollte mir mein Trinken holen, das ich auf das Nachtschränkchen gestellt ahtte. Ich sah jedoch, dass Diablo es sich auf meiner Bettdecke gemütlich gemacht hatte. Also legte ich mich zu ihm und wir kuschelten ein wenig. Auf einmal waren wir beide der Meinung, ein Mia-Mautzen gehört zu haben. Ich war mir aber nicht sicher. Diablo dafür umso mehr, denn er setzte sich aufrecht hin und lauschte. Wenig später ging er ins Wohnzimmer und ich folgte ihm. Er kroch unter den Couchtisch, hinter dem Mia saß. Es wurde wieder gefaucht. Diablo zog sich zum Kratzbaum zurück. Beide saßen sich aufrecht gegenüber und tauschten Blicke aus. Bis Mia auf die Couch sprang und ihm die kalte Schulter zeigte, ehe sie sich bequem hinsetzte.




Diablo ging wieder und Mia verschwand auch bald wieder unter der Couch.
Auf jeden Fall hat Diablo kein Problem mehr damit, im Wohnzimmer zu futtern. Mit ihm habe ich auch wieder ordentlich getobt - mit der Fischangel.
Als wir danach ins Wohnzimmer gingen, kam Mai raus. Sie sahen sich beide wieder an. Mia ging auch etwas auf Diablo zu, aber nur nicht zu dicht. Schließlich setzte sie sich auf die Couch. Diablo besah sich da alles ganz genau und hockte sich zunächst ans andere Ende der Couch, bis er sich entschliss, es sich ganz oben auf dem Kratzbaum bequem zu machen. So blieben sie beiden, bis Daniel nach Hause kam - dann verschwand Mia unter der Couch.


Heute kam auch das Knabberbrett wieder in Aktion. Diablo zeigte Mia quasi, wie es funktioniert. Daniel lockte Mia unter der Couch hervor und neben ein paar Naschereien gab es für Daniel und mich wieder Schmuseattacken. Ein paar der Leckerlies packte Daniel für Mia in das Knabberbrett. Sie versuchte sich an einem, hatten den Dreh aber noch nicht raus. Da hilft nur üben, üben, üben. Dafür machte sie es sich auf der Couch besonders bequem.



Wir haben beschlossen, dass die Wohnzimmertür wieder offen bleiben kann, denn bisher verläuft ja auch alles friedlich. Außerde war Mia heute erstmals in unserem Beisein auf dem provisorischen Klo.
Als wir schlafen gehen wollten, bekam Diablo nach langem mal wieder seine fünf Minuten.

PS: Der Blogpost für den 18. März 2016 kommt etwas später, vielleicht auch erst am Sonntag, weil ich den gesamten Samstag auf der Leipziger Buchmesse bin.

Donnerstag, 17. März 2016

16. März 2016

Wieder hatten wir die hintere Wohnzimmertür zugemacht.
Irgendwann nach drei Uhr nachts polterte es auf einmal. Ich stand auf, um nachzusehen. Diablo konnte ich als Übeltäter sofort ausschließen, denn er saß friedlich auf der Kommode im Schlafzimmer. Also ging ich zu Mia ins Wohnzimmer. Ein kurzer Blick genügte, um zu sehen, das die Vase, die normalerweise auf dem Lautsprecher steht, auf dem Boden lag. Zum Glück war sie aber heil geblieben.
Kurz vor fünf Uhr wurde ich von einem Mautzer geweckt. Dabei blieb es dann aber auch. Diablo sprang nur wie üblich morgens immer wieder aufs Bett und auf mein Nachtschränkchen.
Als ich zur Katzenfrühstückszeit aufstand, kam Diablo natürlich mit. Erst schnüffelte er ein wenig im Wohnzimmer herum und dann folgte er mir in die Küche. Langsam wird er wieder aufmüpfig. In der Küche sprang er auf die Arbeitsplatte und im Wohnzimmer auf den Esstisch. Den Kratzbaum inspizierte er auch noch einmal.
Frühstück gab es für ihn auch heute wieder im Schlafzimmer.
Nachts war auch Mia auf dem Klo im Wohnzimmer und nachdem ich beide Klos sauber gemacht habe, hat Diablo sich umgehend in dem im Wohnzimmer verewigt. Das beweist dann wohl, dass beide eigentlich kein Problem damit haben, auf's gleiche Katzenklo zu gehen.
Auch heute Morgen öffneten wir wirder die Balkontür. Diablo ging immer mal wieder raus. Schließlich hockte er sich im Wohnzimmer hinter den Kratzbaum und beobachtete, wie Mia sich auf den Balkon schlich, wo sie sich sofort wieder unter die Bank kauerte.
Währenddessen spielten Diablo und ich einige Zeit ausgiebig mit der Fischangel. Gestern hatte ich das auch schon versucht, aber da wollte er noch nicht. Dafür tobten wir heute zwischen Schlafzimmer und Arbeitszimmer hin und her.
Daniel ging irgendwann zu Mia auf den Balkon, schloss jedoch die Tür hinter sich. Denn er wollte ihr das Halsband abnehmen, was auch super funktionierte. Danach ging sie kurz unter die Couch, ehe sie sich wieder im Bad unter den Durchlauferhitzer kauerte. Kurz davor haben wir noch mal versucht, sie mit Leckerlies zu locken. Stattdessen kam Diablo ins Wohnzimmer, als die Tüte raschelte. Er hat auch erstmals seit Mia bei uns ist Leckerlies im Wohnzimmer gefuttert, wenn auch nur sehr wenige und war immer auf der Hut.
Heute waren beide erstmals für eine Stunde allein. Allerdings haben sie sich scheinbar nicht vom Fleck gerührt: Mia im Bad (obwohl inzwischen die Waschmaschine lief) und Diablo in seiner Höhle. Ich vermisste allerdings das Begrüßungsritual von Diablo, als ich wiederkam ...
Später wollte ich noch einmal eine kleine Leckerlirunde ausgeben, um zu sehen, ob Diablo wieder ins Wohnzimmer kommt. Mia war inzwischen wieder unter der Couch. Keiner von beiden reagierte allerdings auf das Rascheln. Also bin ich zunächst zu Diablo ins Schlafzimmer gegangen. Erst rührte er sich nicht. Doch nach ein bisschen streicheln kam er raus und bekam seine Leckerliportion. Nach dem letzten verließ er das Schlafzimmer - erst eine Stippvisite im Bad, dann ins Wohnzimmer. Er stromerte am Esstisch herum und ich versuchte nun, Mia mit Leckerlies unter der Couch hervorzulocken. Nur wenig später kroch sie unter den Couchtisch und kam von da aus Richtung Esstisch hervor, wo ich neben dem Couchtisch auf dem Boden saß. Doch bevor Mia auch nur ein Leckerli nehmen konnte, kam Diablo ganz langsam, aber sehr dicht auf Mia zu. Ich fühlte mich in diesem Moment wie ein Schiedrichter, weil unsere Nasen bald ein Dreieck bildeten. Schließlich fauchte Mia kurz und verschwand unter der Couch - um hinter dieser wieder hervorzukommen. Sie lief hinter mir vorbei und verließ kurz das Wohnzimmer. Als sie wiederkam, wuselte sie am Esstisch herum und sprang schließlich auf das Sideboard, um dort aus dem Fenster zu schauen. Das alles wurde ganz genau von Diablo beobachtet, der es sich am Kratzbaum bequem gemacht hatte.

Als sie danach nur wenige Schritte auf ihn zuging, fauchte er sie an, sodass sie einen Umweg machte. Kurz darauf stolzierte sie auf der Glasplatte unter dem Fernseher herum. Danach kam sie zu mir und bekam noch noch ihre Leckerliportion. Nur streicheln lassen wollte sie sich diesmal nicht. Sie ging wieder unter die Couch. Diablo schaute sie noch eine Weile an, ehe er wieder von dannen zog.
Als ich zur Abendfütterung Diablos Napf nahm, kam er mit in die Küche. Ich machte natürlich auch heute wieder den Versuch, ob er nicht an seinem alten Futterplatz fressen würde. Diesmal tat er es, wenn auch nicht viel.
Als Mia ihr Futter hatte, ging sie zwar hin, fraß aber nichts. Erst später ein wenig Trockenfutter.
Diablo und ich machten es uns auch heute wieder im Bett gemütlich, wo er nach ausgiebigem Putzen noch ausgiebiger schlief.
Als Daniel zu Hause war, traute er sich auch endlich wieder auf den Kratzbaum, wo er sich ganz oben entspannt hinlegte - und noch mehr putzte.

Kurz bevor wir eigentlich schlafen gehen wollten, kam Mia unter der Couch hervor und stromerte herum. Sie trank ein wenig und kam auf einmal zügig auf mich zu und wollte ausgiebig gestreichelt werden - auch von Daniel. Immer wieder rieb sie ihren Kopf an uns und ließ sich sogar auf den Teppich fallen, sodass ich auch ihren Bauch kraulen konnte. Diablo besah das alles mit großen Augen, aber dennoch ganz entspannt von oben. Schließlich ging Mia hinüber ins Schlafzimmer - unter das Bett. Deshalb beschlossen wir, die Wohnzimmertür diese Nacht offen zu lassen.
Diablo schien sie überall zu suchen. Als er sie nach einer ganzen Weile fand, gab es ein Fauchen - keine Ahnung, von wem.

Mittwoch, 16. März 2016

15. März 2016

Dadurch, dass die hintere Wohnzimmertür über Nacht zu war, scheinen beide tatsächlich etwas entspannter geworden zu sein. Diablo ist am Anfang noch umhergetigert, bis er sich einen Schlafplatz suchte. Erst am nächsten Morgen kam er wieder ins Schlafzimmer, um sein Frühstück einzufordern, wenn auch ein wenig verhaltener als sonst.
Gemeinsam gingen wir ins Wohnzimmer. Während ich in die Küche ging, startete Diablo eine ausgiebige Schnüffelrunde. Als er Mia unter der Couch entdeckte, fauchte er sie kurz an und setzte seine Runde fort.
Mia war die Nacht auch endlich auf Klo und auf der Couch sind kleine Mulden zu erkennen - Fußspuren. Das heißt, sie hat die Nacht genutzt, um sich einmal ganz genau im Wohnzimmer umzuschauen.
Diablo bekam sein Frühstück nochmals im Schlafzimmer. Anschließend war er noch mehrmals im Wohnzimmer, das er nun schon deutlich entspannter betritt.
Um kurz nach zehn Uhr kam Mia unter der Couch hervor und naschte ein wenig Trockenfutter. Danach schlich sie am Couchtisch entlang, sodass Daniel sie ein wenig streicheln konnte. Anschließend schlich sie rüber ins Arbeitszimmer, wo sie sich unter meinen Lesesessel hockte.
Als ich nur wenig später am Computer gerade den Blogpost von gestern tippte, kam Mia unter dem Sessel hervor. Doch genau in dem Moment kam Diablo ins Zimmer und Mia huschte in die Ecke vom weißen Regal, wo sie den Kopf in die Lücke zwischen diesem und dem Bücherregal steckte. Diablo sah sie nicht und ging wieder. Mia versuchte nun, komplett in der Lücke zu verschwinden. Das ging jedoch nicht. Also schielte sie hinter dem Hocker hervor, um zu schauen, ob Diablo wiederkam. Der war aber gerade im Wohnzimmer. Sie verschwand wieder unter dem Sessel. Nun erst kam Diablo wieder angerannt, und diesmal entdeckte er sie, schlich zum Sessel, fauchte dreimal und ging wieder.
As ich einige Stunden später die Balkontür aufmachte, kam Diablo ins Wohnzimmer. Raus ging er allerdings nicht, sondern verschwand bald wieder. Gerade als ich die Tür wieder schloss, merkte ich, dass Mia auf dem Weg nach draußen war. Also öffnete ich die Tür wieder. Und tatsächlich: Nur wenig später kam sie unter der Couch hervor und schlich ganz langsam in Richtung bzw. auf den Balkon. Allzu weit von der Tür entfernt traute sie sich jedoch noch nicht und sie kam auch relativ schnell wieder rein, um noch ein wenig das Wohnzimmer zu erkunden. Kurz verließ sie es auch, um nur wenig später die Essecke in Augenschein zu nehmen. Unter der Couch hindurch näherte sie sich ihrem Trockenfutter und fraß ein wenig davon. Anschließend saß sie hinter mir und putzte sich ein wenig. Als ich mich ihr langsam mit der Hand näherte, zog sie es vor, wieder unter der Couch zu verschwinden.

Soeben dachte ich mich, es wäre Zeit für eine kleine Runde Leckerlies. Zuerst bin ich zu Diablo ins Schlafzimmer gegangen, um ihm seine Ration in Pfötchen-geben-Manier zu geben. Danach bin ich zu Mia, auch wenn ich fest davon ausging, dass sie nicht zu mir kommen würde. Doch weit gefehlt. Die ersten beiden Naschtaschen nahm sie mir noch nicht aus den Fingern, aber danach  wurde sie mutig und es klappte prima. Anschließend gab es noch ein paar Streicheleinheiten und sie rieb  mehrmals mit aufgestelltem Schwanz ihren Kopf an meiner Hand. Als sie davon genug hatte, setzte sie zur nächsten Erkundungstour an. Im Flur spähte sie ein Weilchen in Richtung Schlafzimmer.
Zur abentlichen Fütterungszeit stromerte Diablo wieder herum. Auch Mia kam raus, schnupperte jedoch nur kurz an ihrem Futter.
Einige Zeit später ging Diablo wieder im Wohnzimmer auf's Klo. Unglaublich.
Anscheinend war Mia über Nacht auf dem Kratzbaum, denn Diablo hat alles abgeschnüffelt und ist dann wieder runter. Deshalb setzte er sich für eine Weile auf die Drachenvitrine.



Danach bin ich mit Diablo ins Schlafzimmer gegangen, wo er sich zu mir auf die Decke legte und eine Sonderschmuseeinheit bekam.

Auf einmal hörte man es schmatzen und Diablo stellte die Ohren auf und schaute angespannt in Richtung Tür. Mia fraß ihr Nassfutter.
Als Daniel nach Hause kam, machte ich die Balkontür noch mal auf. Sofort kam Diablo angerannt und setzte sich draußen auf den Kratzbaum.
Auf einmal kam auch Mia unter der Couch hervor und ging Richtung Balkon. Dort setzte sie sich an die geöffnete Tür und beobachtete Diablo, der sie bisher noch gar nicht bemerkt hatte. Als er mitbekam, dass er beobachtet wurde, drehte er sich um und fauchte sie an. Er sprang runter, ging ein paar Schritte auf sie zu und fauchte erneut. Als er reingerannt kam, fauchten sie sich gegenseitig an. Diablo blieb am Couchtisch stehen und beobachtete, wie Mia auf den Balkon ging und diesen inspizierte. Schließlich verschwand er doch wieder im Schlafzimmer.



Irgendwann hockte sich Mia unter die Bank. Als Diablo wieder rausging, entdeckte er sie dort, fauchte und kam wieder rein.
Mia blieb so lange draußen, bis uns zu kalt wurde und Daniel sie reinholen musste. Okay, was heißt reinholen? Locken ließ sie sich nicht, also hat er ein wenig an der Bank gerüttelt, das half.
Später kam Mia wieder unter der Couch hervor. Als ich ihr gerade ein Leckerli geben wollte, kam Diablo rein und blieb wie erstarrt stehen. Sie sahen sich gegenseitig an. Er hockte sich neben den Kratzbaum, fauchte sie kurz an und beobachtete sie. Sie hockte erst unter, dann neben dem Couchtisch und beobachtete ihn. Dann ging sie hinter und nach einiger Zeit wieder unter die Couch. Diablo blieb noch immer in seiner Position, bis ich das Wohnzimmer verließ, um mich bettfertig zu machen.
Abends war Diablo dann auch mal wieder auf dem richtigen Katzenklo.

Dienstag, 15. März 2016

14. März 2016

Die erste Nacht ist rum, und sie verlief sehr ruhig. Diablo war die ganze Nacht über bei uns im Schlafzimmer. Heute Morgen wurden wir auch nicht vom Mautzen geweckt.
Mia war heute Morgen nicht mehr im Bad, sondern hatte sich in der Nacht wieder unter die Couch verkrochen.
Da beide Katzen nichts gefressen hatten, stellte ich Diablos Futter ins Schlafzimmer, auf das er sich auch sogleich stürzte. Mia stellte ich die Schale an die Couch.
Nun sitzen wir im Wohnzimmer und Diablo traut sich kaum rein. Um kurz vor acht Uhr kotzte er sein Frühstück wieder aus. Hat er wohl zu sehr geschlungen und es ist alles etwas stressig für ihn.
Weil Diablo so hastig geatmet hat wegen der ganzen Aufregung, gab es zur Beruhigung ein Baldriankissen, und das half sofort.

Auch Mia bekam ein solches Kissen, das sie jedoch zunächst ignorierte. Aber es lag dicht bei ihr und vielleicht half ihr schon der Geruch, sich ein wenig zu entspannen.

Diablo hat sich in seine Höhle zurückgezogen und schläft nun erst mal. Zwischendurch ist er nun auch wieder ein wenig selbstsicherer durch die Gegend getigert. Nur ins Wohnzimmer traut er sich noch nicht richtig.
12:23 Uhr - Mia kam gerade ganz langsam und vorsichtig unter der Couch hervor und schlich neugierig zum Fernseher. Danach schlich sie zum Kratzbaum, blieb ein Weilchen stehen und setzte sich unter die Couch. Jedoch erst mal an der hinteren Ecke am Kratzbaum, ehe sie wieder zu ihrem Baldriankissen ging.


14:10 Uhr - Ich habe versucht, Mia mit Leckerlies unter der Couch hervorzulocken, was wie erwartet nicht klappte. Als ich mit der Leckerlitüte ins Schlafzimmer ging, saß Diablo bereits aufrecht hinter dem Bett und wartete auf die Naschereien. Als ich nach der Fütterung das Zimmer wieder verließ, kam er mit. Er ging ins Wohnzimmer und schlich bis zur Couch. Er traute sich sogar mit dem Kopf unter diese und rückte ein wenig näher zu Mia ... um sie anzufauchen. Anschließend trottete er zurück ins Schlafzimmer.
15:20 Uhr - Eben habe ich mit Daniel telefoniert und dabei Mias Knabberbirne unter den Couchtisch gestellt. Er sagte mir, ich solle nach dem Telefonieren mal ein Foto von Mia machen und ihm schicken. Aber Mia dachte sich wohl, ein Video sei besser. Denn sie kam wieder langsam unter der Couch hervor. Sie schnüffelte einmal sogar an meiner Hand und ich konnte sie kurz streicheln.

Kurz vor der abendlichen Fütterungszeit traute sich Diablo wieder ein wenig ins Wohnzimmer, aber nicht lange. Ich habe versucht, ihm sein Futter wieder an seinem gewohnten Platz zu geben. Er kam auch mit in die Küche und ging im Wohnzimmer auch kurz an sein Tablett, aber letztendlich musste ich es ihm wieder ins Schlafzimmer stellen, wo er dann auch mampfte. Seitdem stromert er ein wenig im hinteren Teil der Wohnung herum und sitzt hin und wieder auf dem Fensterbrett im Schlafzimmer.
Als ich abends zusammen mit Diablo auf dem Bett lag, um ihm eine Sonder-Trost-Beruhigungs-Schmuseeinheit zu geben, sah ich irgendwann zur Tür und erblickte einen schwarz-weißen Katzenkopf. Mia stand an der Wohnzimmertür und schaute neugierig um die Ecke. nach einiger Zeit Blickkontakt zog sie sich im Zeitlupentempo wieder zurück. Als ich nachher ins Wohnzimmer ging, saß sie auf einem Stuhl, schön versteckt von der Tischdecke. Nachdem Daniel nach Hause kam, kroch sie hinter das Sideboard.
Da Daniel und ich nun im Wohnzimmer saßen, wollte Diablo auch zu uns kommen, traute sich aber nur mäßig.
Wir hatten beide Bauchschmerzen, weil bisher weder Diablo noch Mia aufs Klo gegangen sind. Also beschlossen wir, im Wohnzimmer erst einmal eine Plastikkiste mit Katzenstreu als Zweitklo für Mia aufzustellen - nicht ahnend, dass nur wenige Minuten später Diablo derjenige sein wüde, der dieses provisorische Klo benutzen würde. Oh Mann! Für uns stand deshalb fest, dass wir über Nacht erst mal die hintere Wohnzimmertür schließen werden, sodass beide ihre abgetrennten Bereiche haben, in denen sie sich entspannen können - hoffen wir zumindest.
Als Daniel die Balkontür öffnete, traute Diablo sich auch endlich wieder auf den Balkon.
Später saß er wieder ganz oben auf dem Kratzbaum. Auf einmal knackte es in der Ecke, in der Mia gerade saß. Von oben starrte Diablo nur noch in diese Richtung. Es dauerte nicht lange und Mias Kopf tauchte dort auf. Nun sahen sie sich gegenseitig an.
Erst eine ganze Weile später kam Diablo vom Kratzbaum runter, verließ kurz das Wohnzimmer, kam zurück und schlich ganz nah zu Mia in die Ecke. Beide sahen sich eine Weile an, ehe Diablo - diesmal ohne fauchen - wieder wegging. Seitdem wuselt er herum, und das sogar wesentlich entspannter.

Montag, 14. März 2016

13. März 2016

Es sollte heute ein ganz aufregender Tag werden, aber bisher verlief er doch eher ruhig.

Vor einem Jahr und sechs Tagen ist Kater Diablo bei uns eingezogen. Heute sollte er nun eine Freundin bekommen: Trixi. Allerdings heißt Trixi eigentlich Mia. Keiner weiß, wie Daniel auf Trixi kam. Nun ja. Jedenfalls ist Mia nun bei uns angekommen und wir heißen sie recht herzlich willkommen. Als sie kam, ließen wir sie zunächst noch in dem Korb, damit Diablo auf sie zugehen und sie beschnuppern kann. Das hat aber nur wenig funktioniert. Neugierig war er zwar schon, aber nur nicht zu nah ran. Irgendwann hat er sich aus dem Wohnzimmer geschlichen, nachdem wir Mia rausgelassen hatten, die auch tatsächlich sofort in seine Richtung ging. Allerdings waren die hinteren Türen bis auf das Badezimmer zu, sodass er sich unter dem Durchlauferhitzer im Bad kauerte. Erst als Mias ehemaligen Besitzer gegangen waren, hatte Daniel ihn zurück ins Wohnzimmer geholt. Er fühlte sich jedoch sichtlich unwohl. Also öffnete ich ihm die Schlafzimmertür. Sofort verschwand er in seiner Höhle und entspannte sich. Mia hockt nun die ganze Zeit unter der Couch.
Zur Fressenszeit kam Diablo zwar ins Wohnzimmer, aber fraß nichts, sondern ging wieder ins Schlafzimmer. Davor war er auch kurz im Wohnzimmer, um Mias mitgebrachte Spielsachen zu beschnuppern. Für einen Moment entspannte er sich und es sah kurzzeitig so aus, als würde er mit ihrer Maus spielen wollen. Doch dann ließ er es doch.
Kaum lege ich das Buch, in dem ich diese Einträge vorschreibe, zur Seite, schleicht Mia unter der Couch hervor, schaut sich einmal um und verlässt todesmutig das Wohnzimmer ... um sich hinter dem Durchlauferhitzer im Bad zu verkriechen.
20:19 Uhr - Soeben kam Diablo nicht mehr ganz so verängstigt ins Wohnzimmer, stromerte rum und holte sich von mir ein paar Streicheleinheiten ab. Anschließend schlich er sich zu Mia ins Badezimmer, und zwar ganz nah zu ihr. Nun wurde das erste Mal gefaucht. Wir nehmen an, dass es Mia war.
Nachdem er einige Zeit wieder im Schlafzimmer verbrachte, kam er wieder ins Wohnzimmer und sitzt nun ganz oben auf dem Kratzbaum.
Kurz vorm Schlafengehen hat Diablo uns mehrmals angefaucht und auch im Bad wurde noch einmal gefaucht.
Wir sind sehr auf die erste Nacht gespannt ...